
Informationen über die grüne Insel Irland, Dublin und Nordirland.
Irland, engl. Ireland, wird gerne als die grüne Insel bezeichnet. Dies ist sicherlich sehr charakteristisch für die Insel im Osten von Großbritannien. Auch war Irland früher ein armes Land, viele wanderten aus in die USA und dort in Städte wie Boston, die heute noch irisch geprägt sind. Aber Irland steht für mehr. Irland, das ist ein Land, das weltweit sicherlich seine gleichen sucht. Alleine schon das Klima ist eine besondere Sache, über das man ganze Bücher schreiben kann. Auf jeden Fall ist es wesentlich wärmer als man vermutet, da Irland vom Golfstrom beeinflusst wird. Immer wieder sind Menschen mehr als erstaunt, dass es in Irland sogar Palmen gibt! Erinnert dann eher an Madeira, als an Nordwesteuropa.
Große Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sind daher nicht zu erwarten. Aber es regnet, besonders im Westen, eher viel. Aber ganz schnell kann es sich wieder aufklaren und man hat den strahlendsten Sonnenschein, als wenn nichts gewesen wäre. Besonders bekannt ist Irland noch für seine gemütlichen Pubs und seine fröhlichen Bewohner, die trotz aller Widrigkeiten nicht das Lachen vergessen. Irische Folk- und Fidelmusik sind weltbekannt und beliebt. Das Wappen Irlands ziert aber ein anderes, sehr würdevolles Instrument: Die Harfe!
Besucher sind auch immer wieder von der irischen Landschaft begeistert. Grün, hügelig und voller Überraschungen. Herrliche Rosengärten und andere bunte Gewächse überraschen auf diesen Breiten. Und natürlich das Kleeblatt, dass ebenfalls Symbolkraft in Irland besitzt, Flusslandschaften und Weiden prägen weite Landstriche, außerdem trifft man immer wieder auf Schafe. Der Shannon ist der längste Fluß Irlands und durchläuft die Insel von Norden nach Süden. Mit 1.041 m ist der Carrauntoohol in den Macgillcuddy´s Reeks der höchste Berg des Landes. Besonders ergreifend sind aber die schönen Strände und Steilküsten Irlands. Wer das Meer liebt, wird auch Irland lieben!
Die Iren selbst stammen von den Kelten ab und standen lange unter britischen Einfluß. Irland ist auch heute noch mysthisch und von den Kelten geprägt. Allerdings sind die meisten Iren heute Katholiken und noch recht gläubig. Hier findet man auch schöne Kathedralen, Kirchen und Klosteranlagen. Erst 1949 trat Irland im Übrgen aus dem Commonweath aus und machte damit einen deutlichen Schlussstrich unter dieses Kapitel in Richtung Unabhängigkeit. Zumindest die Republik Irland, denn sechs Grafschaften in der Provinz Ulster blieben als Nordirland bei Großbritannien.
Englisch ist zwar auch heute eine Amtssprache von Irland, aber das Irische wird gerne zuerst genannt und sehr gefördert. Es ist im Übrigen ebenso Amtssprache. Aber keine Sorge, im Normalfall dürfte man mit Englisch immer durchkommen. Bekannte Städte in Irland sind neben Dublin auch Cork, Galway und natürlich Belfast (Nordirland). Limerick ist besonders für den Westen Irland eine wichtige Stadt und bekannt für das King John´s Castle. Überhaupt werden Freunde von Burgen und Schlösser in Irland mehr als fündig.
Insofern bietet Irland ein breites Angebot für nahezu jede Reisevariante. Also, auf nach Irland oder Éire, wie die Iren auf Irisch sagen! Natürlich bietet auch in Amerika interessante Reiseziele wie Uruguay.
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